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CPU Temperatur anzeigen - Die einfachste Anleitung

Überhitzt Ihr Computer? Wie können Sie als ersten Schritt die CPU-Temperatur überprüfen, um Ihren Computer stabiler und schneller laufen zu lassen? Hier finden Sie die einfachste Anleitung.

Wie kann man die CPU-Temperatur überprüfen oder regelmäßig kontrollieren? Ein Neustart des Computers mit anschließendem Aufruf des BIOS/UEFI oder die Verwendung eines Drittanbieter-Tools kann die CPU-Temperatur anzeigen. Lesen Sie jetzt diese Anleitung, um eine Überhitzung der CPU und damit verbundene Leistungseinbußen, Systemabstürze oder sogar dauerhafte Hardwareschäden zu vermeiden.

Highlights

Die Überwachung der CPU-Temperatur beugt PC-Problemen vor und sorgt für einen effizienten Systembetrieb.

Drei Methoden zur Temperaturprüfung: über das BIOS, mithilfe von Drittanbieter-Tools oder über Windows-Bordmittel.

Fünf Tipps zur Senkung der CPU-Temperatur.

Nutzen Sie ein zuverlässiges PC-Optimierungstool, um Ihr System in Schuss zu halten und einer CPU-Überhitzung vorzubeugen.


Die CPU ist das Herzstück Ihres Computers – sie steuert alles, vom Surfen im Internet bis zur Ausführung anspruchsvoller Software. Zu hohe Temperaturen können zu Leistungsabfällen, Abstürzen und dauerhaften Schäden führen. Wer die Temperatur der CPU regelmäßig anzeigen lässt, kann solche Probleme frühzeitig erkennen und einen stabilen Systembetrieb sicherstellen.


Methode 1: Temperatur im BIOS/UEFI ablesen

Diese Methode eignet sich besonders dann, wenn das System unter Windows abstürzt. Sie zeigt jedoch nur die Temperatur im Ruhezustand an, bevor das Betriebssystem gestartet wird.

  1. Starten Sie Ihren PC neu und drücken Sie die entsprechende Taste beim Hochfahren (meist F2, Entf oder Esc).

  2. Navigieren Sie zum Bereich „Hardware Monitor", „PC Health Status" oder „H/W Monitor".

  3. Dort wird die aktuelle CPU-Temperatur angezeigt.

Methode 2: Drittanbieter-Tools verwenden

Für eine Echtzeitüberwachung sind spezialisierte Programme die beste Wahl. Möchten Sie die CPU-Temperatur anzeigen, empfehlen sich schlanke und vertrauenswürdige Tools wie Core Temp, HWMonitor oder Open Hardware Monitor. Diese Programme sind einfach zu installieren und überwachen die Temperatur kontinuierlich während des Betriebs. Achten Sie auf die Werte „Tcore" – diese geben die tatsächliche Betriebstemperatur der einzelnen Kerne an. Der Wert „Tjunction" bezeichnet hingegen die maximal zulässige Temperaturgrenze der CPU. Bei den meisten Desktop-PCs gelten Ruhewerte von 30–50 °C und Lastwerte von 70–85 °C als normal.

Methode 3: Windows-Bordmittel nutzen (CPU-Temperatur indirekt ermitteln)


Wer die CPU-Temperatur unter Windows 10 oder Windows 11 anzeigen möchte, kann dafür integrierte System Tools verwenden.

  • Task-Manager: Der Task-Manager zeigt zwar keine CPU-Temperatur direkt an, erlaubt aber die Überwachung der CPU-Auslastung, die auf Überhitzungsprobleme hinweisen kann.

  • Windows PowerShell / Eingabeaufforderung: Auf manchen Systemen lassen sich Temperaturdaten über Systeminformationsbefehle abrufen. Dies setzt jedoch häufig zusätzliche Treiber oder Sensoren voraus.


Öffnen Sie PowerShell als Administrator und führen Sie folgenden Befehl aus:

Get-WmiObject MSAcpi_ThermalZoneTemperature -Namespace "root/wmi"


Bitte beachten Sie: Nicht alle Systeme unterstützen diesen Befehl. Der ausgegebene Wert liegt in Zehntel-Kelvin vor – teilen Sie ihn durch 10 und ziehen Sie 273,15 ab, um die Temperatur in Grad Celsius zu erhalten.

Wenn Ihre CPU unter Last dauerhaft über 85 °C liegt oder sogar 95 °C erreicht, sollten Sie handeln:


  • Luftzirkulation verbessern – Stellen Sie sicher, dass die Lüfter nicht blockiert sind, und ergänzen Sie bei Bedarf weitere.

  • Staub entfernen – Staubansammlungen auf Lüftern und Kühlkörpern stauen die Wärme.

  • Wärmeleitpaste erneuern – Ausgetrocknete Paste verschlechtert die Wärmeübertragung erheblich.

  • Ressourcenintensive Programme schließen – Begrenzen Sie die Anzahl gleichzeitig laufender anspruchsvoller Anwendungen.

  • Kühlung aufrüsten – Ziehen Sie einen leistungsstärkeren CPU-Kühler oder eine Wasserkühlung in Betracht.


Die oben genannten Maßnahmen sind wichtig – doch viele Überhitzungsprobleme haben softwareseitige Ursachen. Hintergrundprozesse, unnötige Autostart-Programme und unkontrollierte Prozesse halten die CPU auch im Leerlauf aktiv und erhöhen so die Grundtemperatur.

Genau hier setzt Advanced SystemCare an. Das Tool geht über die reine Möglichkeit, die CPU-Temperatur anzeigen zu lassen, hinaus und bekämpft aktiv die softwarebedingten Ursachen von Überhitzung. Mit einem Klick werden versteckte Ressourcenfresser gestoppt, überflüssige Autostart-Einträge deaktiviert und Systemballast gründlich bereinigt – für eine spürbar effizientere Kühlung.

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Die CPU-Temperatur anzeigen zu lassen ist gar nicht schwer. Empfehlenswert ist eine wöchentliche Kontrolle: Steigen die Werte an, sollten Sie rechtzeitig handeln – und die zuverlässige Software den Rest erledigen lassen. Eine kühle CPU ist eine gesunde CPU.

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